Du bist in:
Kinderklinik >>
Untersuchungsmethoden >> MRT

Besonders empfohlen für:
ab 11 Jahre über 14 Jahre

MRT – Erfahrungsbericht

von Kati, 17 Jahre

„Also, ich bekam diese Untersuchung schon des Öfteren.

Vor meiner ersten MRT war ich sehr aufgeregt und hatte Angst, weil ich nicht so ganz wusste, was da genau auf mich zukam.

Zuerst musste ich in einer Kabine alle metallischen Dinge wie Uhr, Kette, Gürtel usw. ablegen, weil sie das Magnetfeld zerstören können.
Danach wurde ich in einen Raum geführt, wo diese Röhre drinnen stand und ein Fenster, wo Computer standen und die Ärzte bzw. Röntgenassistenten saßen.

Die Bilder werden betrachtet

Ich musste mich auf die Liege legen und bekam alles erklärt, und dass ich keine Angst haben müsse – hatte ich aber trotzdem!!!
Bei der Gehirn-Untersuchung bekam ich etwas wie einen Ritterhelm um und in den Arm ein Kontrastmittel gespritzt (was nicht bei jeder MRT ist). Dieses diente dazu, dass die Stellen im Körper, Gehirn etc. deutlicher gesehen werden können. Bei der Untersuchung des Körpers brauchte ich diesen Helm nicht.
Dann bekam ich noch einen Knopf in die Hand, wo ich jederzeit, wenn etwas wäre, mir es schlecht geht oder so, drücken könnte.
Ich wurde gebeten so ruhig wie möglich liegen zu bleiben und wurde in die Röhre hineingeschoben. Der Assistent ging raus aus dem Raum und schloss die Türe, und es ertönte eine Stimme und es wurde gesagt, dass ich nicht erschrecken solle, es ginge gleich los.

Erst kam ein normales Klopfen, das stärker und schwächer wurde, zwischendurch Pause und von vorn losging. Schon mal bekam ich Anweisung: Einatmen – Anhalten – Ausatmen. Wie lange eine solche Untersuchung dauert, ist unterschiedlich, je nachdem, was alles gemacht werden muss. Dann wurde ich aus der Röhre wieder rausgeschoben und durfte kurz die Bilder im Computer anschauen; das waren alles einzelne Scheibchen, die nun ausgewertet werden mussten.

Ich kann jedem nur sagen, dass es eine harmlose Untersuchung ist. Klar bleibt die Angst, aber es ist wirklich nix Schlimmes und tut nicht weh.

Von mal zu mal wurde es für mich Routine, und was ich dort besonders gut konnte, war über jegliche Dinge nachdenken. Hört sich blöd an, ich weiß, hihi!!!!!!!!!!!!!

Jüngere Kids oder Jugendliche dürfen sogar ein Kuscheltier mit in die Röhre nehmen, aber das ist von Klinik zu Klinik und von Arzt zu Arzt ganz unterschiedlich.“

Zum Schluss: Eine MRT-Röhre beisst nicht! *lach*

zurück zu: MRT
 
zur Kinderarztpraxis zur Bibliothek zum Internetcafe zum Spielplatz zum Fitness-Studio zur Startseite